Warum immer nur nach vorne schauen?

Sunday, 28. January 2007, 23:38 Uhr

Ja, warum immer nur nach vorne schauen? In den nächsten Wochen und Monaten wird es noch genug Berichte über Windows Vista geben – Warum also nicht einmal zurückschauen, und die Vergangenheit Revue passieren lassen? Neben der unglaublichen Entwicklungsgeschichte von Windows – man beachte insbesondere Windows 1.0.1, gibt es in der GUI Gallery auch noch eine Blick auf Microsoft Bob. Windows 2 unterstützte dann sogar schon überlagernde Fenster – welch Innovation!

Nicht ganz so schlimm wie Steve Ballmers schlagende Verkaufsargumente, dafür aber auch nicht mit einem derartig langen Bart kommt dieses wunderbare Werbevideo für Windows 386 (= Windows 2) daher. Die ersten sieben Minuten sind für Nicht-Achtzigernostalgiker vielleicht ein wenig langatmig, ab der Schallgrenze von sieben Minuten wird’s aber richtig hart. Aber gut, nicht jeder muß schließlich Windows oder Microsoft mögen; es reicht ja vollkommen, wenn Steve Ballmer das tut – Und er ist sogar musikalisch.

Und nun etwas nicht windowsspezifisches: Eine Blondine will einen Prozessor austauschen.

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Bank mit geklautem Finger ausgeraubt

Sunday, 28. January 2007, 0:01 Uhr

In Rom haben unbekannte eine Bank ausgeraubt. Da das Sicherheitssystem der Bank allerdings Fingerabdrücke speichert, haben die Täter zu einem Trick gegriffen: Sie haben einfach einen Finger von der rechten Hand einer Leiche genommen. Die »Tatwaffe« haben die Unbekannten bei der Flucht fallenlassen. Daumen hoch für diese kreative Idee.

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Microsoft stellt Vista vor – auf einem iMac

Friday, 26. January 2007, 17:16 Uhr

Im norwegischen Fernsehen hat ein Vertreter Microsofts Windows Vista auf einem iMac vorgestellt. Noch ist laut mac1.no unklar, ob Microsoft für diese Konfiguration verantwortlich ist, oder ob die Schuld bei der Redaktion der Fernsehsendung VGTV zu suchen ist.

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CDs mit dem Plattenspieler abspielen

Wednesday, 24. January 2007, 14:26 Uhr

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Zwar bin ich auch kein Freund der digitalen Rechteverwaltung, manche Verbraucherschützer gehen aber eindeutig zu weit. So fordern sie nun laut einem Artikel auf heute.de von Apple, die im iTunes Store gekauften Titel auch für andere mobile Wiedergabegeräte als den iPod freizugeben. Bisher ist es nämlich so, daß aufgrund der im Rahmen der Rechteverwaltung angewandten Verschlüsselung die Wiedergabe nur mit eben diesem Gerät möglich ist. Auf den ersten Blick scheint das eine sinnvolle Forderung zu sein – Wenn man allerdings vernünftig darüber nachdenkt, fällt einem auf, daß das so ist, wie wenn man von der Musikindustrie fordert, sie solle in Zukunft CDs herstellen, die ich auch mit meinem Plattenspieler oder mit einem Cassettengerät wiedergeben kann.

Kleiner Bonus am Rande: Im Zitat in der Überschrift schreibt der Autor von heute.de noch korrekt iTunes, bereits in der Zusammenfassung aber ITunes und Ipod. Die dabei verschwendeten zwei Großbuchstaben scheint er dagegen jedesmal, wenn er mp3-Player schreibt, wettmachen zu wollen. Im weiteren Verlauf des Artikels besinnt er sich allerdings wieder, daß es ja richtig iTunes heißt.

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Netzstöbertip: Altes Blumenkind

Wednesday, 24. January 2007, 14:01 Uhr

Gerade bin ich über diese faszinierende Seite gestolpert. Hier ein Auszug aus der Selbstbeschreibung:

Der Old Hippie ist eine virtuelle Kunstfigur, geschaffen durch den Lichtkünstler und Internet-Artist Wolfgang F. Lightmaster. Er existiert im Internet und nimmt die Welt auf seine Weise wahr, macht sich auf seine Art seine elektronischen Gedanken und kommentiert die aus öffentlichen Quellen wahrgenommene Realität. Er existiert auch durch die Beiträge, die ihm von Besuchern übermittelt werden. Darüber hinaus beantwortet er Fragen, gibt Möglichkeiten der Problemlösung bei Problemen und dokumentiert die Welt der globalen Hippie – Kultur. Aus allen Beteiligten bildet sich eine Soziale Plastik im virtuellen Raum. Durchaus hat der Old Hippie auch in Teilen autobiographische Züge seines Schöpfers, der diese virtuelle Kunstfigur auch in der allgemein verbindlichen Realität des öfteren darstellerisch lebendig werden lässt.

Wer nicht schon auf der Eingangsseite Augenkrebs bekommt, sollte sich diesen HTML-Drogenrausch mal zu Gemüte führen …

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Geldscheffeln für Anfänger I: Drogenschmuggel

Monday, 22. January 2007, 16:03 Uhr

Seid Ihr auch auf der Suche nach unermüdlichem Reichtum, habt aber keine Lust, im großen Stil das Geld von der Zahnfee zu stehlen? Wie wär’s dann mal mit Drogenschmuggel? In diesem Gewerbe läßt sich jede Menge Geld machen. Der Weg von Südamerika in die Vereinigten Staaten ist jetzt weitaus weniger steinig. Wem das trotzdem noch zu riskant ist, der kann ja stattdessen THC aus Dung filtern und diese Bonbons ein wenig aufwerten, um an Geld zu kommen!

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Massiver Gewaltmißbrauch an amerikanischem Studenten

Thursday, 18. January 2007, 17:34 Uhr

Wie heise online berichtet, ist es an der University of California in Los Angeles im vergangenen November zu einem außergewöhnlich drastischen Fall von Gewaltmißbrauch an einem Studenten durch die Campuspolizei gekommen.

Der 23-jährige führte offenbar keinen Studentenausweis mit sich, weigerte sich aber, das Gebäude zu verlassen. Daraufhin forderten die Kontrolleure Verstärkung durch die Campuspolizei an. Die Campuspolizisten versuchten gewaltsam, den Studenten aus dem Raum zu entfernen, woraufhin dieser zu schreien begann. Die Polizisten nahmen dies zum Anlaß, mit einer Elektroschockpistole, einem sog. Taser, auf den 23-jährigen zu feuern. Dieser weigerte sich anschließend aufzustehen, und die Polizisten versuchten, ihn durch weitere Elektroschocks dazu zu nötigen – was allerdings in Anbetracht der lähmenden Wirkung dieser Waffen geradezu absurd ist. Ein bei You Tube eingestelltes Video läßt vermuten, daß die Campuspolizisten dem Studenten später noch mehrmals Elektroschocks beibringen.

Der Student soll nun gegen gegen die Universität und die verantwortlichen Sicherheitskräfte klagen. Seine eigene teils trotzig wirkende Reaktion erklärt der Kläger mit einer manisch-depressiven Erkrankung, über die er die Polizisten auch in Kenntnis gesetzt haben will – Und tatsächlich ruft das Opfer im Video bei You Tube mehrfach I’m sick!

In jedem Fall ist eines jedoch klar: Die von den Polizisten ausgeübte Gewalt ist überzogen, insbesondere wenn man bedenkt, was der 23-jährige überhaupt für ein »Verbrechen« begangen hat, und auf keinen Fall zu entschuldigen.

Und übrigens: Derartige nicht tödlich wirkende Destabilisierungsgeräte sollen in Zukunft auf in Deutschland Verwendung finden. Na dann mal Prost!

Nachtrag: Ein interessanter Artikel zur Todesrate bei der Verwendung von Elektroschockwaffen.

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Erste Auswirkungen Kyrills

Thursday, 18. January 2007, 17:06 Uhr

Kyrill (dieser, nicht jener) zeigt erste positive Auswirkungen: Edi will zurücktreten. Wer nun schon in wilde Freude verfallen will, sollte sich noch ein wenig gedulden, denn bis zum 30. September diesen Jahres wird er noch seine Ämter hüten.

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Videotips vom 12. Januar

Friday, 12. January 2007, 10:31 Uhr

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Primitive Spiele für gelangweilte Bürohengste

Thursday, 11. January 2007, 14:39 Uhr

Manchen Menschen ist einfach viel zu langweilig.

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