Nebentätigkeit

Monday, 29. December 2008, 14:20 Uhr

Als Aushilfskraft bei der evangelischen Kirche zu arbeiten, ist eine luth’rative Nebentätigkeit.

Noch keine Kommentare

—

Mausgefühl

Monday, 22. December 2008, 22:25 Uhr

Das richtige Mausgefühl stellt die ARD im Einspieler zu Wie im Himmel (Så som i himmelen) unter Beweis – und für sowas bittet die GEZtapo dann zur Kasse.

Technik, die Begeistert

Technik, die Begeistert.

Noch keine Kommentare

—

Ende einer Legende(!)

Friday, 19. December 2008, 20:20 Uhr

Ruhe sanft, Polaroid

Noch im Februar war die Schlagzeile mit einem Fragezeichen versehen – jetzt kann wohl leider ein Ausrufezeichen daraus werden: Polaroid hat Insolvenz angemeldet.

Noch keine Kommentare

—

Geschäftszeiten

Saturday, 13. December 2008, 11:33 Uhr

Interessante Geschäftszeiten oder vielmehr ein ungewöhnliches Zeitverständnis hat man bei Realmac Software:

Außergewöhnliche Geschäftszeiten

Noch keine Kommentare

—

Schnäppchen

Monday, 8. December 2008, 11:39 Uhr

Schadenfreude ist zwar keine Tugend aber dennoch menschlich – oder mindestens doch typisch deutsch. Und wenn ein Ex-Kripochef auf eine billigste Trickbetrügernummer hereinfällt, sollte man lachen dürfen, oder?

Noch keine Kommentare

—

Sprachfeuerwerk II

Tuesday, 2. December 2008, 23:18 Uhr

Der Jahreswechsel ist kaum Sichtweite, da geht das Sprachfeuerwerk schon weiter. Diesmal in der SZ:

Mit der Scheidung beginnt der Abstieg des Angeklagten. Arno S. trinkt, verliert die Arbeitsstelle und zieht 1998 nach München.

München – tiefer kann man nicht sinken …

Noch keine Kommentare

—

Sprachfeuerwerk

Monday, 1. December 2008, 17:05 Uhr

Ein Feuerwerk der deutschen Sprache bietet ein Artikel zu einer auch sonst tragischen Begebenheit in der HAZ:

Aus Angst vor Hartz IV hat ein 58-Jähriger Mann seine Frau umgebracht. Anschließend lebte er noch zwei Monate mit der Toten in der gemeinsamen Wohnung.

Mordslebendig muß sie da gewesen sein.

Der frühere Einzelhandelskaufmann hatte sich durch seine Arbeitslosigkeit verschuldet.

Das wäre ein Novum – die meisten verschulden sich, weil sie mehr Geld ausgeben, als sie durch ihre Arbeitslosigkeit verdienen.

Noch keine Kommentare

Log in