Schweine sprengen für den Weltfrieden

Tuesday, 26. January 2010, 0:06 Uhr

Während wir uns über darüber den Kopf zerbrechen, ob das Testen von Kosmetika an Schweinen ethisch-moralisch vertretbar ist, sprengen »Wissenschaftler« im südwestenglischen Wiltshire diese direkt in die Luft – natürlich die Schweine.

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Progressiver Feminismus

Wednesday, 20. January 2010, 17:15 Uhr

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Entenköder vs. Atomwaffen

Sunday, 17. January 2010, 23:45 Uhr

Man kann ja nie sicher genug sein: Weil man zwei in Camouflage auf dem Boden kriechende Entenjäger für eine potentielle Bedrohung für eine Atomwaffenproduktionsstätte hielt, legte man sicherheitshalber mal die Anlage lahm. Man weiß ja nie.

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Ianus

Saturday, 2. January 2010, 9:29 Uhr

Bevor die westliche Welt das nächste Mal mit dem Finger auf die muslimische Welt zeigt und dabei Extremisten wie Gemäßigte über einen Kamm schert, sollte sie sich zunächst in den eigenen Reihen umsehen.

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Bernie Madoff/FANG4PI4

Thursday, 1. October 2009, 14:20 Uhr

Perhaps the artist didn’t want to offend the linguistic sensitivities of potential foreign customers, but I must say that I much prefer to translate the title of the piece […] as “Bull Fart”[.]

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Grenzkontrollen im Vereinigten Königreich

Wednesday, 30. September 2009, 9:55 Uhr

Scientists are dismayed and outraged at a new project by the UK border agency to test DNA, hair, and nails to determine the nationality of asylum seekers and help decide if they can enter the UK. “Horrifying,” “naive,” and “flawed” are among the words geneticists and isotope specialists have used to describe the “Human Provenance pilot project.” The methods being used to determine ancestry include fingerprinting of mitochondrial DNA and isotope analysis of hair and nails. ScienceInsider blog notes that it is “not clear who is conducting the DNA and isotope analyses for the Border Agency,” and that the agency has not “cited any scientific papers that validate its DNA and isotope methods.”

Aber warum auf teure DNS-Tests zurückgreifen, wenn man doch einfach Nasen vermessen kann?

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Hexenjagd gegen Malaria

Monday, 8. June 2009, 11:42 Uhr

Yahya Jammeh, der Präsident Gambias will ein effektives Mitteln gegen Malaria gefunden haben (Aftenposten): Er läßt paramilitärische Einheiten der Hexerei Beschuldigte abtransportieren und in geheimen Lagern internieren. Diese Methode soll Jammehs Meinung nach zu einem drastischen Rückgang malariabedingter Todesfälle geführt haben. Na, der Zusammenhang liegt doch auf der Hand …

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23

Wednesday, 13. May 2009, 16:53 Uhr

Die Zahl 23 spielt bei einer aktuellen Begebenheit eine größere Rolle. Man nehme:

  • einen 23-Jährigen
  • 23.000 €

Außerdem benötigt man ein Cabrio. Genau dieses wollte der 23-Jährige nämlich kaufen – und zwar für 23.000 €. Soweit vielleicht nichts ungewöhnliches. Vor dem Kauf wollte er den Wagen aber nochmal probefahren. Auch das ist wohl nichts außergewöhnliches. Außergewöhnlich wird es erst, wenn dieser 23-Jährige die 23.000 € während der Cabrioprobefahrt lose(!) auf dem Rücksitz deponiert. Um es kurz zu machen: Des Geldes nahm sich der Wind an. Die Polizei mußte antanzen und die Autobahn absperren, auf der das Geld verteilt war. 20.000 € konnten so wiedererlangt werden, 3.000 € fehlen.

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Entführung mal anders

Tuesday, 5. May 2009, 16:34 Uhr

Kindesentführungen, Entführungen von Politikern oder Schiffen – all das wird langsam langweilig. Zumindest müssen sich das ein paar findige Hacker gedacht haben. Sie »entführten« kurzerhand eine Datenbank des Gesundheitsministeriums im US-Bundesstaat Virginia und fordern nun zehn Millionen US-Dollar Lösegeld:

I have your shit! In *my* possession, right now, are 8,257,378 patient records and a total of 35,548,087 prescriptions. Also, I made an encrypted backup and deleted the original. Unfortunately for Virginia, their backups seem to have gone missing, too. Uhoh :( For $10 million, I will gladly send along the password.

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heute.de entdeckt neue Krankheit

Saturday, 4. April 2009, 18:15 Uhr

Neue medizinische Erkenntnisse beim ZDF:

Kinderwunsch, psychische Probleme, privater Stess: Der Discounter Lidl hat Krankheiten seiner Mitarbeiter offenbar schriftlich festgehalten.

(Hervorhebungen von mir)

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